Boxveranstaltung der BSV Freiburg

Am 09.05. organisierte die BSV Freiburg einen spektakulären Boxabend voll guter Stimmung und großartiger Kämpfen. Nach der sehr besonderen Ortswahl im letzten Jahr, kehrte unsere Boxveranstaltung wieder in die gewohnte Umgebung in die Steinriedhalle (Waltershofen) zurück. Trotz des wunderschönen Sommerwetters war die Halle schon zu Beginn der Veranstaltung gut gefüllt. Die tolle Atmosphäre hielt sich bis zum Schluss. Zu sehen gab es insgesamt 19 Kämpfe in verschiedenen Alters-, Gewichts- und Leistungsklassen – zum Teil auf sehr hohem Niveau.
Drei dieser Kämpfe wurden von Athleten des BSV Freiburg bestritten:
Den Auftakt machte dabei Fabian, der im Masterboxen seinen ersten Kampf bestritt. Der ursprüngliche Gegner konnte leider aufgrund einer fehlenden eidesstattlichen Erklärung nicht antreten. Deshalb boxte Fabian gegen einen ehemaligen Oberliga Boxer vom SSV Reutlingen. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für die Spontanität. Trotz des Erfahrungsunterschieds, konnte Fabian nach anfänglicher Nervosität immer wieder gute Treffer landen und gut mithalten. Der Kampf ging nach drei Runden an den Athleten des SSV Reutlingen. Fabian kann dennoch stolz auf seine Leistung sein.
Als zweiter BSV-Boxer trat Mauricio in einem spannenden Kampf gegen einen Athleten des Boxclub Karlsruhe-Knielingen an. Beide Athleten versuchten im Laufe des Kampfes dem Gegenüber ihren Stil aufzudrücken. Bis zuletzt war der Kampf auf einem technisch und körperlich hohem Niveau. Am Ende musste sich Mauricio jedoch nach einer sehr knappen Punktentscheidung geschlagen geben.
Den vorletzten Kampf des Abends bestritten Leunis Shala (Boxstaffel Blau-Weiss Lahr) und Anas El Hidaoui (BSV Freiburg). Technisch wie boxerisch bestritten die beiden Kämpfer zweifellos einen der besten Kämpfe des Abends. Beide Boxer verlangten sich gegenseitig alles ab. Nach drei Runden ging der Kampf mit einstimmiger Punktrichterwertung verdient an unseren Athlet Anas.
Insgesamt war der Abend ein voller Erfolg – für das Publikum, das Ringgericht, den Veranstalter und die angereisten Athlet*innen samt der Betreuerteams. Das durchwegs positive Feedback von allen Seiten bestätigt dies.